Donnerstag, 28.07.2016

KoelnerLichter






Letzte Meldungen – Kölner Lichter –Stadtachter - KölnVierer

Mission Impossible: „Nicht letzter werden“ -O-Ton Franziskus- geglückt.

Aber zunächst die Vorgeschichte:

Im Rahmen der Kölner Lichter findet seit Jahren das große Stadtachter Rennen statt. Nachmittags gibt es die Vorrennen -in der Regel Schüler- . In diesem Jahr gesellte sich ein weiteres Rennen dazu. Von Uli Bartelt initiiert und organisiert und mit bereitwilliger Hilfe und Unterstützung des OrgaTeams beim KRVdurchgeführt, wurde erstmalig der KölnVierer aus Anlass unseres 125 jährigen Vereinsjubliäums ausgefahren. DH 6 Mannschaften von Kölner Rudervereinen sollen im Doppelvierer mit Stm. antreten. Sportler jeden Alters oder Geschlechtes konnten die Bootsbesatzungen aufnehmen. Es gab also diesbezüglich kein Reglement. Erwartet wurden breitensportlich orientierte Ruderer/innen aus den Kölner Vereinen, die mal was Rennluft schnuppern wollten. Ganz im Sinne von Dabei sein ist alles, Gewinnen steht nicht im Vordergrund.

Und nun zum Rennen.

Für uns KRG ler war es schwierig ein Team zusammen zu stellen. Nicht nur wegen der Urlaubszeit. Das Interesse, sich einem Wettkampf zu stellen ist leider nicht sehr groß. Schließlich fand sich eine ziemlich heterogene Truppe (trotz meiner Bedenken -“da müssen jüngere ran“) aus Uli, Anja, Franziskus, HG und Maria H. als Stf. zu einer Mann/Frauschaft zusammen. Trainingsfahrten mit kompletterMannschaft gab es gar nicht. Nur einmal im 4x´er ohne. Und 2 weitere mit Rumpfbesatzungen. Ich glaube aber, dass es bei den übrigen Teilnehmern auch nicht viel besser war. Am Renntag waren wir aber komplett und gingen wohlgemut aufs Wasser. Maria steuerte uns im gemächlichen Tempo zur Startzone bei km 679 – 680. Dort musste man geduldig warten. Das Rennen war für 16:20 Uhr angesetzt, das sind aber nur grobe Zeiten, da der Schiffsverkehr nicht gesperrt wird und man eine Lücke abwarten muss. So dauerte es noch eine halbe Std. bis es losging. In Reihe in der Strömung ausgerichtet ging die Startflaggebei 680,5 runter und 6 Boote gaben Stoff. Die ersten 1000 m lagen wir alle ziemlich dicht auf. Dann setzten sich die reinen Männermannschaften von Leverkusen (1.) und KcfW (2.) ab. Dahinter entwickelte sich ein harter Bord an Bord Kampf um die Plätze. Es wurde bis zum Schluß bei km 682,6 gefightet. Der KRV konnte sich zum Schluss noch eine halbe Bootslänge absetzen und erreichte den 3.Platz. Danach waren die Abstände noch geringer 4. KRG, 5. Germania,6. Mülheim.

Übrigens waren wir das Boot mit dem höchsten Durchschnittsalter 49 Jahre (Dank Uli und mir!!!!), dafür gab es aber keine Medaille.

Fazit: Siehe oben Mission Impossible geglückt.

Und : Man kann sich auch als regelmässiger Wanderruderer auf solche Events einstellen ohne großartige Trainingsvorbereitungen. Und: Alle Teilnehmer wünschen sich nächstes Jahr eine Wiederholung dieser Veranstaltung.

Und: Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. 15.07.2017

HGF



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